Dienstabende

Hier erhalten Sie interessante Einblicke rund um unsere Dienstabende und Sonderdausbildungsveranstaltungen aus dem Dienstjahr 2013.

12.11.2013 Einsatzübung

 

Am heutigen Dienstabend stand eine Einsatzübung auf dem Dienstplan.


Die Lage beim Eintreffen der Einsatzfahrzeuge am Übungsobjekt war folgende, simulierte Einsatzlage:

 

Eine junge nahm die Einsatzkräfte in Empfang. Und gab an: Meine Mutter ist noch im Haus. Ich höre sie rufen. Es brennt. Und mein Kind ist auch in der Wohnung. Der Gruppenführer des HLF als Einsatzleiter vor Ort, führte daher eine Menschenrettung mit Brandbekämpfung durch. Unterstützt wurde er dabei durch das nachgerückte TLF für die Herstellung der unabhängigen Wasserversorgung und zur Verkehrssicherung. Sowie durch den später dazu gekommenen ELW als Örtliche Einsatzleitung und zur Kommunikation mit der GOL.

 

Die Übung ist recht erfolgreich gewesen. Die Lage wurde sehr zügig, und mit der Gewichtung auf die Menschenrettung als erste Priorität und danach mit der Brandbekämpfung, abgearbeitet. Danach wurde mittels Überdrucklüfter eine Entrauchung der Wohnung durchgeführt.
Anschließend wurden gemeinsam die benutzten Geräte und Materialien zurückgenommen und wieder auf die Fahrzeuge verlastet. Und es fand eine kurze Besprechung der Übung statt.

17.09.2013 Vorstellung der RHOT Lemwerder

Wappen der RHOT Lemwerder
Gruppenbild der RHOT

Am heutigen Dienstabend war die RHOT der Freiwilligen Feuerwehr Lemwerder zu Gast.
RHOT steht für Rettungshunde Ortungstechnik.

 

Begrüßen durften wir Michael Herbers, Lars Prößler, Monika Bromund mit Lucy und Birgit Hallo mit Lissa. 

 

Der Leiter der RHOT Michael Herbers berichtete von den Haupaufgaben einer Rettungshundestaffel.

Und erläuterte die Entstehung sowie die Zusammensetzung der RHOT. Alarmiert wird die RHOT über die GOL(Großleistelle Oldenburg Land).Das Einsatzgebiet der RHOT liegt im Umkreis von ca. 100 km um Lemwerder. Nach Alarmierung durch die GOL ist die RHOT somit nach ca. 60 Minuten einsatzbereit vor Ort.

 

Der Ortsbrandmeister der FF Lemwerder Lars Prößler berichtete über den Einsatzwert einer Rettungshundestaffel.
Ein gut ausgebildeter Rettungshund ist jeder heutigen Technik überlegen.

Hundeführer und Hund sind ein Team, und sind nicht austauschbar. Und nur gemeinsam erfolgreich.

 

Am Dienstag, den 08.10.2013 werden wir mit der RHOT Lemwerder eine gemeinsame Einsatzübung durchführen.

 

27.08.2013 Einsatzübung

Am 27.08.2013 führte die Ortsfeuerwehr Süd eine Einsatzübung mit dem Einsatzstichwort "verdächtiger Rauch" durch.

In einer Scheune, die als Landmaschinenunterstand und Strohlager genutzt wird, ist es aufgrund von Schweißarbeiten zu einer massiven Rauchentwicklung gekommen.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang bereits Brandrauch aus den Scheunentor und den Kellerfenstern.

Durch eine umfangreiche Erkundung des Einsatzleiters konnte schnell festgestellt werden, dass sich in der betroffenen Scheune noch mindestens 4 Personen aufhalten müssen.

Folgende Einsatzschwerpunkte wurden gebildet:

  • Menschenrettung
  • Aufbau einer leistungsfähigen Löschwasserversorgung
  • Lokalisierung des Brandherdes
  • Brand- und Rauchausbreitung auf noch nicht betroffende Bereiche verhindern
  • Aufbau und Inbetriebnahme einer Einsatzleitung
  • Aufbau und Inbetriebnahme einer Verletztensammelstelle

 

06.08.2013 Stationsausbildung

Der heutige Dienstabend fand im Gerätehaus und auf dem Hof unseres Gerätehaus statt.
Die Themen Knoten&Stiche, ELW(Gerätekunde, allgemeine Ausrüstung), Heben von Lasten fanden in Stationsarbeit statt. Es wurden 3 Gruppen gebildet, die von einem Ausbilder geschult wurden. Nach ca. 30 Minuten wurde dann die Gruppen gewechselt. So daß jeder die Möglichkeit hatte alle Themen abzuarbeiten.

 

Auf den Bildern sehen Sie das Thema Heben von Lasten. 

09.07.2013 Fahren nach Koordinaten

Heute stand das Thema "Fahren nach Koordinaten", also der Umgang mit Waldbrandeinsatzkarten auf dem Dienstplan. Dafür hatten wir uns  insgesamt 8 Objekte ausgesucht. Diese mussten angefahren werden, um dort eine, oder mehrere Aufgaben zu lösen. Auf dem Aufgabenzettel war dann die nächste Koordinate vermerkt.
Mit unseren 3 Fahrzeugen haben wir 3 Gruppen gebildet, die im "kleinen Wettkampf" ihre Kenntnisse des navigierens nach einer Waldbrandeinsatzkarte vertiefen konnten.

Duch die Vielzahl der Koordianten, und der Aufgaben hatte dieser Dienstabend daher "Überlänge".
Und in der "Wildnis" hat sich auch niemand verirrt. Alle Fahrzeuge haben wieder den Standort erreicht.

 

Nach einer Auswertung der Ergebnisse der einzelnen Gruppen, findet dann am nächsten Dienstag eine kleine Sigerehrung für die erfolgreichste Gruppe statt. 

23.04.2013 Gemeinsame Einsatzübung

 

Am 23.04.2013 haben die Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehren Delmenhorst - Süd, Groß Ippener (Lankreis Oldenburg) sowie das Deutsche Rote Kreuz (Kreisverband Delmenhorst) eine gemeinsame Einsatzübung durchgeführt.

Als Übungsobjekt wurde wurde der Albertushof (Wohnheim mit Tagesförderung für behinderte Menschen) ausgewählt, da dieser sich im Grenzbereich der Löschbezirke der Ortsfeuerwehren Süd und Groß Ippener befindet.

Aus ungeklärter Ursache ist es im Haus Akazie (Bastelwerkstatt mit Sportraum) zu einer Verpuffung mit massiver Rauchentwicklung gekommen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang bereits Brandrauch aus den Fenstern im Ergeschoss und aus dem 1. Obergeschoss (ausgebauter Dachboden), der als Lagerfläche für Bastelmaterialien genutzt wird.

Mehrere Heimbewohner wurden dem Einsatzleiter der Feuerwehr als vermisst gemeldet, so dass dieser nach einer umfangreichen Erkundung folgende Einsatzschwerpunkte gebildet hat:

  • Menschenrettung im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss (Dachboden)
  • Aufbau einer leistungsfähigen Löschwasserversorgung (Unterflurhydrant)
  • Lokalisierung des Brandherdes
  • Brand- und Rauchausbreitung auf noch nicht betroffende Bereiche verhindern
  • Aufbau einer Einsatzleitung mit einem ELW 1 als Führungsmittel
  • Aufbau einer Verletztensammelstelle (med. Erstversorgung durch das DRK)

An der Einsatzübung waren insgesamt ca. 50 Einsatzkräfte mit folgenden Einsatzfahrzeugen beteiligt:

  • OF-Süd: HLF 03-48-1, TLF 03-21-1, ELW 1 03-11-1
  • OF-Groß Ippener: LF 8, TLF 16-24 Tr., MTF
  • DRK-Delmenhorst KTW 40-91-1, MTW 40-17-1, ATW 40-96-1

Die Ortsfeuerwehr Süd bedankt sich bei der Heimleitung für das zur Verfügung gestellte Übungsobjekt und bei den Verletztendarstellern für ihre tolle schauspielerische Darstellung.

Damit auch die Kameradschaftspflege an diesem Abend nicht zu kurz kam, wurde nach der Einsatzübung im Gerätehaus der Ortsfeuerwehr Süd gemeinschaftlich gegrillt.

Insgesamt waren alle eingesetzten Einsatzkräfte mit dem Übunsverlauf zufrieden und stellten fest, dass die Zusammenarbeit der verschiedenen Hilfsorganisationen an der Einsatzstelle sehr ruhig, kameradschaftlich und unkompliziert verlief.

Auch im nächsten Jahr werden die beiden Nachbarortsfeuerwehren Groß Ippener und Delmenhorst Süd wieder eine gemeinsame Einsatzübung veranstalten und somit das gute kameradschaftliche Miteinander weiter stärken.

16.04.2013 Objektbegehung bei der Albertushof gGmbH

Die Einsatzfahrzeuge der OFW Delmenhorst-Süd vor dem Haupthaus

Der Albertushof befindet sich im Naturschutzgebiet "Wildeshauser Geest" und liegt am Stadtrand von Delmenhorst. Der Kern der Anlage besteht aus einem  Wohnheim und einer Tagesförderstätte für behinderte Menschen.

 

Der Albertushof liegt im Löschgebiet der Feuerwehr Groß Ippener.  Im Einsatzfall ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch,  dass die Ortsfeuerwehr Delmenhorst-Süd von der Großleitstelle Oldenburg zur nachbarschaftlichen Löschhilfe angefordert wird. Daher war  es für uns  als Freiwillige Feuerwehr sehr wichtig dieses Objekt einmal umfassend kennenzulernen.

 

Unser Gastgeber, der Fachbereichsleiter Tagesförderstätte Herr Heinz Sprengel, führte uns im Rahmen einer Objektbegehung durch das Anwesen. Er informierte uns sehr ausführlich über die Aufgaben und die Bewohner des Albertushof. Und stellte alle relevanten feuerwehrtechnischen Gegebenheiten des Albertushof vor.

Im Rahmen einer Einsatzübung, dürfen wir am nächsten Dienstabend noch einmal den Albertushof besuchen.

13.04.2013 Erste Weiterbilung im Bereich Atemschutznotfalltraining

Am 13.04.2013 fand die erste Weiterbildung "Atemschutznotfalltraining" für sechs Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr Süd statt.

 

Warum Eigentlich Atemschutznotfalltraining?

Jeder Einsatz unter Atemschutz stellt die Geräteträger vor eine körperliche sowie seelische Herausforderung. Die bei diesen Einsätzen auftretenden Gefahren sind allen Einsatzkräften durchaus bewusst.

Daher wird in der Feuerwehr-Dienstvorschrift 7 mindestens ein Sicherheitstrupp für die unter PA vorgehenden Einsatzkräfte gefordert. 

Dessen Ausrüstung und Ausbildung wird allerdings nicht näher beschrieben.
Dabei sind die Aufgaben des Sicherheitstrupps im Einsatzfalle als schwieriger zu bewerten, als die des Angriffstrupps!

 

Der Sicherheitstrupp soll........

  • Den/die verunfallten Geräteträger systematisch suchen und auffinden können
  • Erstversorgung durchführen
  • Eine Crashrettung durchführen können 
  • Die Atemluftversorgung sicherstellen können
  • Technische Befreiung aus einer Zwangslage leisten
  • Transport von Verletzten durchführen können
  • Angriffs- und Rettungswege kennzeichnen
  • Unter Stress arbeiten
  • Bei unklarer Lage agieren und die Notfallsituation sicher beherrschen

Für diese Aufgaben ist eine umfassende zusätzliche Ausbildung aller Geräteträger erforderlich.  

 

Die Ausbildung

Die Ausbildung richtet sich an alle  PA-Träger und/oder Führungskräfte.
Sämtliche Handgriffe und Tätigkeiten werden bei  Nullsicht und unter Stress ausgeführt. 

Die Atemschutznotfalltrainings beinhalten dabei folgende Lehrinhalte:

  • Ursachen von PA-Unfällen, theoretische Grundlagen
  • Aufbau und Einsatz eines Sicherheitstrupps
  • Einsatzgrenzen
  • Verschiedene Suchtechniken
  • Auffinden und Befreien von verunfallten PA-Trägern
  • Sicherstellen der Atemluftversorgung (verschiedene Möglichkeiten)
  • Möglichkeiten der Crashrettung
  • Transport von verletzten PA-Trägern
  • Vorstellung technischer Rettungsgeräte
  • vieles mehr....



04.04.2013 Besuch der Atemschutzübungsanlage

 

Am 04.04.2013 absolvierten die Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr Süd, die als Atemschutzgeräteträger innerhalb der Freiwilligen Feuerwehr Delmenhorst eingesetzt werden, ihre jährliche Leistungsprüfung nach den gesetzlichen Grundsätzen der FwDV 7 in einer Atemschutzübungsanlage der Berufsfeuerwehr Bremen. (Feuerwache 1)

Die Leistungsprüfung in einer zugelassenen Atemschutzübungsanlage muss der Atemschutzgeräteträger jährlich ableisten.

Nur bei bestandener Leistungsprüfung darf der Atemschutzgeräteträger im Übungs- und Einsatzdiienst unter Atemschutz eingesetzt werden.

Alle Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr Süd absolvierten ihre Leistungsprüfung erfolgreich, so dass die Ortsfeuerwehr Süd nun wieder über 27 einsatzbereite Atemschutzgeräteträger verfügt.

 

Allgemeine Informationen:

Atemschutzgeräteträger müssen in der Lage sein, mit ihrem Atemluftvorrat eine gewisse Arbeit beziehungsweise Leistung zu erbringen. Hier muss ein „Standard" zu Grunde gelegt werden, den auch jeder Einheitsführer bei seiner Einsatzplanung verwendet. Die Atemschutzeinsatzzeit (bei mittlerer bis schwerer Belastung/Leistung) beträgt cirka zwanzig bis dreißig Minuten.

Der „einsatztaktische Wert" des Angriffs- oder Atemschutztrupps hängt somit entscheidend von seiner Leistungsfähigkeit mit dem ihm zur Verfügung stehenden Atemluftvorrat ab. Dieser „Standard" muss von allen Atemschutzgeräteträgern erfüllt werden; eine Einstufung in beispielsweise

  • Atemschutzgeräteträger mit hohem Luftverbrauch,
  • Atemschutzgeräteträger mit mittlerem Luftverbrauch,
  • Atemschutzgeräteträger mit niedrigem Luftverbrauch

ist im Einsatz nicht umsetzbar. Nur durch die Belastungsübung in einer Atemschutz-Übungsanlage kann die Erfüllung dieses „tandards" nachvollziehbar und vergleichbar überprüft werden. Der Sauerstoff- bzw. Luftverbrauch wird im Wesentlichen von den folgenden Faktoren bestimmt:

  • verrichtete Arbeit,
  • Leistung und körperliche Fitness.

Die Erkenntnisse aus einer Studie von Baden Württemberg „Stressbelastung von AGT bei der Einsatzsimulation in Bruchsal haben verdeutlicht, dass Atemschutzgeräteträger im (Übungs-) Einsatz mitunter extremen körperlichen Belastungen ausgesetzt sind:

  • Der Atemschutzeinsatz führt zu extremen Belastungen des Herz- Kreislaufsystems
  • Die Herz-/Kreislaufbelastung der AGT liegt über den allgemein zulässigen Werten und kann damit nur von trainierten Feuerwehrangehörigen erbracht werden. Ein gesundheitliches Risiko ist vorhanden!
  • Die extreme Herz-/Kreislaufbelastung wird von den AGT, obwohl objektiv vorhanden, von diesen als solche subjektiv nicht wahrgenommen! Eine entsprechende körperliche Fitness ist somit Grundvoraussetzung für einen Einsatz unter Atemschutz.
  • Eine gute körperliche Fitness reduziert auch den Sauerstoff- bzw. Luftverbrauch bei gleicher Leistung.

12.02.2013 Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Süd

An unserem zweiten Dienstabend 2013 fand unsere Jahreshauptversammlung statt.


Diese Versammlung ist ein wichtiger Punkt auf unserem Jahresdienstplan.

Denn hier werden die Kommandomitglieder und die Wehrführung gewählt, es werden wichtige Themen besprochen und beschlossen, und im Ausnahmefall auch über Ausschlüsse aus der Ortswehr abgestimmt.

 

In diesem Jahr standen nur erfreuliche Ereignisse auf unserer Tagesordnung.

 

Ortsbrandmeister Sven Schneider konnte zahlreiche Gäste aus der Führung der Feuerwehr Delmenhorst begrüßen sowie unseren Oberbürgermeister Herrn Patrick de la Lanne und unseren Bürgermeister Herrn Thölstedt als Vertreter der Stadt Delmenhorst.  

 

Der Tagesordnungspunkt Wahlen beinhaltete die Wahl eines Schriftführers, eines Kassenprüfers, eines Gerätewartes, eines Sicherheitsbeauftragten, sowie 3 Delegierten für den Kreisfeuerwehrverband Delmenhorst, nebst 3 Stellvertretern für den KFV. Alle Ämter müssen nach Ablauf von 3 Jahren entweder neu besetzt oder der bisherige Inhaber für weitere 3 Jahren im Amt bestätigt werden. Einzige Ausnahme ist das Amt des Kassenprüfers, das häufiger wechselt.

 

Im Jahr 2013 wurden gewählt:

  • Schriftführer - R. Ridder
  • Gerätewart - H. Hengst
  • Sicherheitsbeauftragter - S. Görtz
  • Kassenprüfer - A. Münstermann
  • Delegierte für den KFV - T. Kolkwitz, F. Krusche, S. Einemann
  • Stv. Delegierte für den KFV - Al. Steineker, P. Strodthoff, A. Münstermann  

 

Alle gewählten Kameraden nahmen auf Befragen ihr Ehrenamt an.

Und werden uns tatkräftig im Ortskommando unterstützen.

 

Folgende Beförderungen wurden ausgesprochen 

  • B. Wendt wurde von der FFA zur FF befördert 
  • J. Stürenburg wurde vom FMA zum FM befördert
  • P. Brandis wurde vom FM zum OFM befördert                                                                       
  • J. Heinemann wurde vom HFM zum 1.HFM befördert                                                 
  • T. Gleisberg wurde vom HFM zum LM befördert

Ehrungen: Für seine Verdienste im Dienst der Feuerwehr Delmenhorst, wurde unser ehemaliger Ortsbrandmeister B. Gleisberg mit der Ehrennadel in Silber des Oldenburgischen Feuerwehrverbandes ausgezeichnet.

 

Holger Wolfgram

Protokollführer JHV 2013

Presselinks:

 

Weser Kurier vom 14.02.2013

05.02.2013 Unterweisung "Unfallverhütungsvorschriften"

Am ersten Dienstabend im Jahre 2013 stand die alljährliche Unterweisung in die Unfallverhütungsvorschriften Feuerwehr auf dem Dienstplan. Unser stv. Ortsbrandmeister Detlef Cordes brachte uns erneut auf den aktuellen Wissensstand zu diesem Thema.

Dieser Dienst ist für alle aktiven Mitglieder unserer Ortswehr eine Pflichtveranstaltung und muss einmal im Jahr, nachgewiesen durch eigenhändige Unterschrift, von allen besucht werden.