Dienstabende

Hier erhalten Sie interessante Einblicke rund um unsere Dienstabende und Sonderdausbildungsveranstaltungen aus dem Dienstjahr 2012.

27.11.2012 Letzter Dienstabend

Der 27.11.2012 war der letzte offizielle Dienstabend für die Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr Süd für das Dienstjahr 2012.

Das Gerätehaus sowie die Einsatzfahrzeuge wurden wurden für die verdiente Winterpause nochmals auf Hochglanz gebracht.

Das Ausbildungsdienstjahr endet immer im November eines Jahres und wird im darauffolgenden Jahr mit der jährlichen Unfallverhütungsunterweisung (UVV)-Feuerwehr) Anfang Februar wieder aufgenommen.

In dieser Zeit findet kein regulärer Übungsdienst für die ehrenamtlichen Brandschützer statt.

Die Einsatzbereitschaft ihrer Ortsfeuerwehr Süd ist natürlich auch in der ausbildungsfreie Zeit immer sichergestellt.

09.10.2012 Technische Hilfeleistung

Die Kameradinnen und Kameraden konnten das in den letzten Wochen erlernte Wissen der Technischen Hilfeleistung anwenden.

Dabei mussten Sie eine eingeklemmte Person, die unter einem LKW lag, retten.

25.09.2012 Technische Hilfeleistung

 

Am 25.09.2012 stand erneut das Ausbildungsthema "Technische Hilfeleistung" auf dem Dienstplan der

Folgende Ausbildungsschwerpunkte wurden sowohl theoretisch wie auch praktisch behandelt:

 

Erstöffnung

Vor der Erstöffnung steht die Erkundung durch den Gruppenführer oder den Einsatzleiter. In Absprache mit dem Rettungsdienst wird eine schnelle Erstöffnung durchgeführt, durch welche der Notarzt oder der Rettungsdienst die Vitalfunktionen überprüfen und das weitere Vorgehen und die Gefährdung des Patienten mit der Feuerwehr absprechen können. Möglichkeiten der Erstöffnung eines Fahrzeuges sind etwa offene Türen oder die Seiten- und besonders die Heckscheibe. Die Frontscheibe besteht meist aus Verbund-Sicherheitsglas und ist schwerer zu öffnen als andere Scheiben und deshalb, auch wegen der zusätzlichen Verletzungsgefahr für den Patienten mit Glassplittern, unüblich. Die Erstöffnung soll ermöglichen, zum Patienten vorzudringen, damit der Notarzt entscheiden kann, ob eine patientengerechte Rettung möglich oder eine Crashrettung angebracht ist. Nebenher sichert der zweite Angriffstrupp (der Wassertrupp) der Feuerwehr die Unfallstelle gegen den Straßenverkehr und andere Gefahrenquellen und stellt den Brandschutz sicher, während der Schlauchtrupp die benötigten Geräte bereit legt.

 

Verhalten im Wageninneren

 

Hat der Rettungsdienst die Erstversorgung abgeschlossen bzw. parallel zur Erstversorgung geht ein sogenannter „innerer Retter“ in das Fahrzeug vor. Er hat die Aufgabe, den Patienten zu beruhigen und über das Vorgehen zu informieren und den Innenraum zu erkunden. Durch die Vielzahl von aktiven Sicherheitseinrichtungen ist es wichtig zu wissen, wo diese verbaut sind. Der innere Retter erkundet das Fahrzeug nach Airbags. Dabei sollte auf Symbole wie „SRS“ oder „Airbag“-Zeichen geachtet werden. Außerdem überprüft der innere Retter, ob das Fahrzeug noch Strom führt. Je nach Situation wird die Möglichkeit in Betracht gezogen, das Fahrzeug stromlos zu machen.

 

Fahrzeugsicherung

 

Parallel zur Erstöffnung und zur Überprüfung der Vitalfunktionen wird das Fahrzeug gegen Bewegung gesichert. Dies geschieht mit Rüstholz, speziellen Unterbauklötzen oder Sicherungssystemen. Man kann zur weiteren Stabilisierung des Fahrzeuges die Reifen luftlos machen, indem man die Ventile mit einer Zange zieht, abschneidet oder mit Spezialwerkzeug herausdreht. Durch diese Maßnahme liegt das Fahrzeug fast nur noch auf der Unterbauung, und nicht mehr auf den Reifen. Die Reifen sollten nicht aufgestochen werden, da sie der Polizei als Spurenträger dienen können.

 

Arbeitsöffnung

Ist das Fahrzeug stark deformiert, sodass die Versorgung des Patienten nicht oder nur eingeschränkt möglich ist, muss die Karosserie des Fahrzeugs mechanisch bearbeitet werden. Dies kann auf verschiedene Arten geschehen. Oft werden eine oder mehrere Türen entfernt. Zusätzlich kann das Dach abgenommen und die Frontscheibe durchtrennt werden. Hierzu wird in der Regel eine Glassäge oder ein Blechaufreißer verwendet. Es kann auch nötig sein das Bodenblech zu öffnen.

 

Rettungsöffnung

 

Der finale Schritt ist die Rettung des Patienten. Hierbei wird eine achsengerechte Rettung nach hinten über den Kofferraum mit der Schaufeltrage oder einem Rettungsbrett vom Rettungsdienst präferiert, da die Wirbelsäule des Patienten so am wenigsten belastet wird. Hierzu wird die Bodenkarosserie seitlich des Fahrer- und Beifahrersitzes eingeschnitten. Anschließend wird der Motorraum mit einem Rettungszylinder nach vorn weggekippt, so dass der Fahrer frei kommt. Außerdem ist es oft notwendig, die Pedale zu entfernen oder zu verbiegen, um auch die Füße zu befreien. Ist eine Rettung nach hinten nicht möglich oder eine Verletzung der Wirbelsäule ausgeschlossen, wird der Patient durch die Tür gerettet. In Absprache mit dem Rettungsdienst wird der Patient vorsichtig gedreht und herausgezogen. Anschließend wird der Patient mit Hilfe eines Rettungskorsetts, einer Schaufeltrage oder eines Spineboards gerettet.

11.09.2012 Verkehrsunfall & CSA

Am heutigen Dienstabend standen zwei Ausbildungsschwerpunkte auf dem Dienstplan der Ortsfeuerwehr Süd.

Neben der jährlichen Gewöhnungsübung für die ausgebildeten CSA-Träger (Chemiekalienschutzanzug) der Ortsfeuerwehr Süd wurde auch das Thema "Technische Hilfeleistung PKW - Unfall" praktisch behandelt.

04.09.2012 Schulung Alternative Fahrzeugantriebe

Am heutigen Dienstag stand für uns, gemeinsam mit Teilnehmern der Wachschicht 2 der Berufsfeuerwehr Delmenhorst, ein theoretischer Unterricht zum Thema alternative Fahrzeugantriebe auf dem Dienstplan.

 

Ausbilder war der Kamerad Thorsten Wawrzinek der Freiwilligen Feuerwehr Wildeshausen. Thorsten ist beruflich Schulungsleiter für Fahrzeugtechnik im Bildungszentrum der Kreishandwerkerschaft Wildeshausen. Und somit der richtige Dozent um einen Überblick in die neue Fahrzeugtechnik zu geben. Er verfügt zusätzlich über den "Blick des Feuerwehrmannes" und konnte uns somit konkrete Hinweise zum erfolgreichen Hilfeleistungseinsatz an modernen Kraftfahrzeugen geben.

 

Den genauen Ablauf seiner ausführlichen Schulung, von immerhin etwa 3 Stunden Dauer, zu schildern versuche ich erst gar nicht. Dies hat bereits die Ortsfeuerwehr Delmenhorst-Stadt im Bericht von ihrer Schulung getan. Interessenten können diesen Bericht hier nachlesen.

 

Abschließend bleibt für mich persönlich nur das Fazit:
In den letzen 20 Jahren hat sich enorm viel in der Fahrzeugtechnik verändert. Einsatzlagen bei Verkehrunfällen sind für Mitglieder einer Freiwilligen Feuerwehr immer schwieriger zu bewältigen.
Die reguläre Ausbildung reicht kaum aus, ein so umfangreiches Thema von allen Seiten ausführlich zu beleuchten. 

Deshalb bedanke ich mich hier noch einmal recht herzlich bei Thorsten, für den Versuch uns mit seinem Unterricht auf diesem Weg ein kleines Stück zu begleiten.

 

Holger Wolfgram
Ortsfeuerwehr-Süd   

21.08.2012 Wasserrettung

 

Am 21.08.2012 übte die Ortsfeuerwehr Süd zusammen mit dem DLRG-Delmenhorst, am Baggersee Größe
Höhe
, die Wasserrettung.

 

Dabei erklärte man uns die die Rettung mit der Rettungsboje auch genannt
Baywatch-Boje, die gut für Einsätze bei starkem Seegang, langen Schwimmstrecken
oder starker Strömung geeignet ist und dem Rettungsball, der am häufigsten in Hallen-
und Freibädern zum Einsatz kommt.

Diese Hilfsmittel konnten wir dann ausprobieren und anwenden.

 

Einige Kameraden probten die Rettung unter erschwerten Bedingungen mit
Bekleidung.

14.08.2012 Fahrzeug- und Gerätepflege

Der 14.08.2012 war der Tag des "Arbeitsdienstes". Es stand mal wieder die allseits beliebte Fahrzeug- und Gerätepflege auf dem Dienstplan. Und beim Reinigen der Fahrzeuge konnte jeder "nebenbei" noch eine Portion Fahrzeugkunde "zu sich nehmen".

Außerdem widmeten wir uns der Gebäudepflege. Dies geschieht normalerweise in einem separaten Dienst außerhalb des Ausbildungsplans. Aber in so einem goßem Objekt wie unser Feuerwehrhaus gibt es eigentlich ständig irgend etwas zu putzen.

07.08.2012 Brandschutz bei der Heu- und Strohlagerung

Am 07.08.2012 stand das Ausbildungsthema "Brandschutz bei der Heu- und Strohlagerung auf dem Dienstplan.

In jedem Jahr bringt die Erntezeit erhöhte Brandgefahr mit sich.

Insbesondere Heu und Stroh sind Ausgangspunkt zahlreicher Großbrände.

Brandursache ist zwar vielfach Brandstiftung, gelegentlich werden die Brände aber auch durch unvorsichtige und unüberlegte Lagerung verursacht.

Die Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr Süd wurden von einem Landwirt auf seinem Hof praktisch in das:

  • Heumessverfahren mit Hilfe einer Heumesssonde
  • Lagerung von Heu und Stroh
  • Brandgefahren von Erntemaschinen

unterwiesen.

 

Was Sie über Brandgefahren im Heu wissen sollten:

  • Jedes Heulager "schwitzt" zwei bis zehn Wochen nach der Einlagerung. Das muß so sein und ist für die Bekömmlichkeit (den wirtschaftlichen Nutzen) des Futters von großer Bedeutung. Überhitzt sich aber das Heu, sinkt der Futterwert. Die Brandgefahr steigt!
  • Vom 2. bis zum 5. Tag nach dem Einfahren steigt die Temperatur, geht dann leicht zurück und erhöht sich wieder ab der dritten Lagerwoche.
  • Gut durchgetrocknetes, trocken eingefahrenes und trocken lagerndes Heu ist gegen Uberhitzung weitgehend sicher. Dennoch kann es bei besonderen Umständen zu gefährlicher Selbsterhitzung, ja sogar zur Selbstentzündung kommen: Hoher Eiweißgehalt des Futters, Verdichtung bei Einlagerung mittels Fördereinrichtungen, Druckzonen durch dichte Stapelung von Preßballen.
  • Feucht eingefahrenes oder in der Scheune nass gewordenes Heu, z.B. durch Erdfeuchte oder durch Regennässe, neigt bald zu übermäßiger Erhitzung. Bereits zwei bis drei Tage nach der Einlagerung kann sie gefährliche Werte erreichen.

Wann wird die Erhitzung gefährlich?

  • 45 Grad Celsius: normal, ungefährlich
  • 50 bis 60 Grad Celsius: bedenklich
  • 60 bis 70 Grad Celsius: brandgefährlich
  • über 70 Grad Celsius: hohe Brandgefahr
  • über 80 Grad Celsius: akute Brandgefahr, Brandausbruch jederzeit möglich!

Die gefährliche Selbserhitzung erfasst nicht gleich das gesamte Heulager.Zuerst bilden sich einzelne Erhitzungszentren, z. B. in einzelnen Pressballen. Später entwickeln sich diese Erhitzungszonen zu Glutnestern und Glutkanälen nach außen.

  • Pressheulager sind keinesfalls wie mitunter angenommen wird - vor Selbstentzündung sicher. Sie wird vielmehr begünstigt durch die hohe Verdichtung im Einzelballen, in Zusammenwirkung mit dichter Stapelung. Besonders gefährdet sind ungeteilte Preßstapel von 100 bis 500 cbm Größe.

Brandgefährliche Selbsterhitzung ist mit den Sinnesorganen wahrzunehmen:                   

  • Mit den Augen: Wasserdampf steigt über dem Heulager auf, das Heulager sinkt stellenweise ein, Rauch steigt auf, (höchste Gefahr!)
  • Mit der Nase: Geruch nach faulen Äpfeln, frischem Brot, brandigem Kaffee, nach Feuer (höchste Gefahr!).

Erkenntnis aus diesen Fakten: Kein Landwirt kann nach der Heuwerbung hundertprozentig sicher sein, dass sein Rauhfuttervorrat von einer Selbstentzündung verschont bleiben wird. Geeignete Brandverhütungsmaßnahmen sind deshalb in jedem Fall notwendig.



17.07.2012 Einsatzübung

Am 17.07.2012 führte die Ortsfeuerwehr Süd eine Einsatzübung mit dem Einsatzstichwort "verdächtiger Rauch aus einer KFZ-Werkstatt" durch.

In einer KFZ-Werkstatt ist es aus unbekannter Ursache zu einer massiven Rauchentwicklung gekommen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang bereits Brandrauch aus den Hallentoren sowie dem Dachbereich des Werkstattgebäudes. Durch eine umfangreiche Erkundung konnte schnell festgestellt werden, dass sich in der betroffenen KFZ-Werkstatt noch mindestens zwei Personen aufhalten müssen.

Folgende Einsatzschwerpunkte wurden gebildet:

  • Menschenrettung im 1. Obergeschoss
  • Aufbau einer leistungsfähigen Löschwasserversorgung
  • Lokalisierung des Brandherdes
  • Brand- und Rauchausbreitung auf noch nicht betroffende Bereiche verhindern

An der Einsatzübung waren insgesamt 21 Einsatzkräfte mit folgenden Einsatzfahrzeugen beteiligt:

Die Ortsfeuerwehr Süd bedankt sich bei der Firma Rowedder für das zur Verfügung gestellte Übungsobjekt.

29.05.2012 - FWDV 500 / Einheiten im ABC-Einsatz

Auf dem Dienstplan standen heute die theoretischen Grundlagen für Gefahrgut.

Durchgeführt wurde dieser Unterricht von unserem Stv. Ortsbrandmeister, der uns wichtige Grundvoraussetzungen eines Gefahrguteinsatzes erklärte.

 

Zum Beispiel:

  • Grundlagen des ABC Einsatzes
  • Kennzeichnung von Gefahrstoffen
  • Standardablauf eines ABC Einsatzes
  • Erstmaßnahmen im ABC Einsatz
  • Dekontamination

Einsatzübungen nach der FwDV 3

Am 15.05.2012 stand eine erneute Einsatzübung auf dem Dienstplan der Ortsfeuerwehr Süd.

Das Einsatzstichwort lautete: Eingeklemmte Person auf einem Betriebsgelände.

Auf dem Betriebsgelände einer Verpackungsfirma wurde ein Mitarbeiter von einem Transporter beim Rangieren erfasst.

Dabei ist der Mitarbeiter vom Transporter überrollt worden und konnte sich nun nicht mehr aus eigener Kraft befreien.

Folgende Einsatzschwerpunkte wurden gebildet:

  • Menschenrettung / Betreuung
  • Verkehrssicherung gegen den fließenden Verkehr auf dem Betriebsgelände
  • Sicherstellung des Brandschutzes (Löschmittel: Wasser, Löschpulver, Löschschaum, CO²)
  • Sichern / Anheben des Unfallfahrzeuges mittels Luftheber

24.04.2012 Einsatzübung

Am 24.04.2012 führte die Ortsfeuerwehr Süd eine Einsatzübung mit dem Einsatzstichwort "Wohnungsbrand mit Menschenrettung im Scharnhorstweg 1" durch.

In einer Wohnung, die sich im 1. Obergeschoss befand, ist es aus unbekannter Ursache zu einer massiven Rauchentwicklung gekommen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang bereits Brandrauch aus den Fenstern. Der Treppenraum, und somit der Fluchtweg war ebenfalls stark verraucht. Ein Bewohner der Wohnung im 1. Obergeschoss machte sich am Fenster durch lautes Rufen bemerkbar. Der Bewohner der Ergeschosswohnung konnte sich ohne Hilfe durch die Feuerwehr in das Freie retten. Durch eine umfangreiche Erkundung konnte schnell festgestellt werden, dass sich in der betroffenen Wohnung des 1. Obergeschoss noch mindestens zwei Personen aufhalten müssen.

Folgende Einsatzschwerpunkte wurden gebildet:

  • Menschenrettung im 1. Obergeschoss
  • Aufbau einer leistungsfähigen Löschwasserversorgung
  • Lokalisierung des Brandherdes
  • Brand- und Rauchausbreitung auf noch nicht betroffende Bereiche verhindern

An der Einsatzübung waren insgesamt 25 Einsatzkräfte mit folgenden Einsatzfahrzeugen beteiligt: 

Die Ortsfeuerwehr Süd bedankt sich bei der Kirchengemeinde Sankt Christophorus für das zur Verfügung gestellte Übungsobjekt und die anschließendene Verpflegung.

     

27.03.2012 Überdruckbelüftung / taktische Ventilation

An diesem Übungsabend wurde das Ausbildungsthema Überdruckbelüftung / taktische Ventilation sowohl theoretisch wie auch praktisch behandelt.

Die Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr Süd wurden in folgende Themenbereiche eingewiesen:

 

 

 

  • Belüftungstechniken
  • Gerätekunde zur Be- und Entlüftung
  • Wirkprinzipien
  • Einsatzgrundsätze
  • Grundschritte der Überdruckbelüftung

Im Anschluss der praktischen Ausbildung wurde das schöne Wetter für unser erstes gemeinames Grillen genutzt.



14.02.2012 Jahreshauptversammlung

An unserem zweiten Dienstabend 2012 fand unsere Jahreshauptversammlung statt.


Diese Versammlung ist ein wichtiger Punkt auf unserem Jahresdienstplan.

Denn hier werden die Kommandomitglieder und die Wehrführung gewählt, es werden wichtige Themen besprochen und beschlossen, und im Ausnahmefall auch über Auschlüsse aus der Ortswehr abgestimmt.

 

In diesem Jahr standen überwiegend erfreuliche Ereignisse auf unserer Tagesordnung.

 

Ortsbrandmeister Sven Schneider konnte zahlreiche Gäste aus der Führung der Feuerwehr Delmenhorst begrüßen sowie Herrn Thölstedt als Vertreter der Stadt Delmenhorst und als Vorsitzender des Fachauschusses für Gesundheit, Verbraucherschutz und Gefahrenabwehr. 

 

Der Tagesordnungspunkt Wahlen beinhaltete die Wahl eines Kassenführers, eines Stellvertretenden Kassenführers, einens Stellvertretenden Schriftführers, sowie eines Kassenprüfers. Alle Ämter müssen nach Ablauf von 3 Jahren entweder neu besetzt oder der bisherige Inhaber für weitere 3 Jahren im Amt bestätigt werden. Einzige Ausnahme ist das Amt des Kassenprüfers, das häufiger wechselt.

 

Im Jahr 2012 wurden gewählt:

 

Kassenführer:        Michael Gierth

2. Kassenführer:    Holger Hengst

2. Schriftführer:     Holger Wolfgram

Kassenprüfer:        Dennis Spalka

 

Alle gewählten Kameraden nahmen auf Befragen ihr Ehrenamt an.

Und werden uns tatkräftig im Ortskommando unterstützen.

 

Folgende Beförderungen wurden ausgesprochen:

  1. Dennis Spalka wird vom FM zum OFM befördert
  2. Philipp Strodthoff wird vom FM zum OFM befördert
  3. Christoph Krusche wird vom OFM zum HFM befördert
  4. Ralf Ridder wird vom LM zum OLM befördert
  5. Holger Wolfgram wird vom OLM zum HLM befördert
Jahresbericht des Ortsbrandmeisters 2011 - Ortsfeuerwehr Süd
Jahresbericht 2011.doc
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Allerdings gab es im Jahr 2011 leider auch ein sehr trauriges Ereignis zu beklagen.


Unser Kamerad Christian Bohne verstarb, für uns alle plötzlich und unerwartet im Alter von nur 24 Jahren. 

 

Ortsbrandmeister Sven Schneider bat die Versammlung daher um eine Schweigeminute um unserem Freund und Kameraden zu gedenken. 

07.02.2012 Unterweisung in die UVV Feuerwehr

Am ersten Dienstabend im Jahre 2012 stand die alljährliche Unterweisung in die Unfallverhütungsvorschriften Feuerwehr auf dem Dienstplan. Unser Sicherheitsbeauftragter Stephan Görtz brachte uns erneut auf den aktuellen Wissensstand zu diesem Thema.

Dieser Dienst ist für alle aktiven Mitglieder unserer Ortswehr eine Pflichtveranstaltung und muss einmal im Jahr, nachgewiesen durch eigenhändige Unterschrift, von allen besucht werden.

Die Kameraden, die zum Ende des Jahres 2011 an Lehrgängen der Landesfeuerwehrschulen mit Erfolg teilgenommen haben, konnten zum Dienstende ihre Lehrgangszeugnisse in Empfang nehmen.

Alles wissenswerte zum Thema "UVV-Feuerwehr" erhalten Sie hier als Download

Der Sicherheitsbeauftragte der Feuerwehr
Inhalt: Rechte und Pflichten des Sicherheitsbeauftragten
Der_Sicherheitsbeauftragte_der_Feuerwehr[...]
PDF-Dokument [ Bytes]
Unfallverhütungsvorschriften Feuerwehr
Inhalt: Die aktuelle Ausgabe der Unfallverhütungsvorschriften Feuerwehr der FUK Hannover(Feuerwehrunfallkasse Hannover) . Die FUK Hannover ist der gesetzliche Unfallversicherungsträger der Feuerwehr
UVV_Feuerwehren.pdf
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Merkblatt zur Persönlichen Schutzausrüstung, Stand 07-2008
Inhalt: Aktuelle Hinweise zur Persönlichen Schutzausrüstung
Stand: 07-2008
Pers_nliche_Schutzausr_stung_Stand__07-2[...]
PDF-Dokument [ Bytes]
Unfallanzeige der FUK
Inhalt: Blanko-Unfallanzeige der FUK
Ein hoffentlich selten benötigtes Dokument.
Unfallanzeige_mit_Anlage_02.pdf
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